NIMBUS™ II

• Für Golfplätze mit bis zu 36 Loch.

• Die Basissoftware ermöglicht den Betrieb eines Satellitensystems über Kabel oder eines Decoder-Systems oder IC-System.

• Die Software ist in 12 europäischen Sprachen verfügbar.

 

• Eine integrierte Flo-Manager™ -Funktion gestattet, die Anforderung des Systems an die maximale Kapazität anzupassen, so dass durch Abstufung der Pumpenaktivierung die Effizienz der Pumpstation und des Verteilernetzes beibehalten wird, um dadurch die Abnützung des Hydrauliksystems zu reduzieren.

• FlowWatch™ - über Durchfluss-Sensoren werden die Durchflussbedingungen auf dem Golfplatz ständig überprüft und die Hauptventile im Falle überm..igen Durchflusses entsprechend anges-teuert.

• Rain Watch ist ein intelligentes Regen-Reaktionssystem mit vier Regensammelgefäßen, um den örtlichen Niederschlag zu messen und darauf zu reagieren.

• Mit Station Layers Map Operation können verschiedene Planebenen ein/ausgeschaltet werden und auch die Stationsauflösung, um Stationseigenschaften zu überprüfen, zu ändern, oder zu programmieren.

• Die Funktion QuickIRR ermöglicht eine Programmierung nach spezifischen Zonen und die Definition der Beregnungssequenzen.

• Mit Smart Sensors werden die aktuellen Bedingungen mit Sensoren überwacht und Alarm ausgelöst, um das System, Programme oder Abläufe Ein/Aus zu schalten, oder auf Pause oder Wiederaufnahme.

• Die Funktion CYCLE + SOAK™ optimiert die Wasserausbringung auf schwierigen Böden und richtet sich nach der Infiltrationsrate des Bodens. Die Gesamtwassermenge wird präzise in Bewässern/Einsickern aufgeteilt, unabhängig von der Anzahl der Zyklen.

• Course Monitor bietet grafisch eine Echtzeit-Ansicht des Platzes; die Abläufe können auf einen Blick überprüft werden.

• Pump Profiling begrenzt den Stromverbrauch in Spitzenzeiten.

• Quick Start führt den Anwender durch die Initialisierung und hilft bei der Erstellung des ersten maßgeschneiderten Programms.

• Mit der Funktion Dry Run kann das Programm vor dem tatsächlichen Beginn der Beregnung getestet und notwendige Anpassungen vorgenommen werden.

• Mit Virtual Weather™ werden die ET-Werte berechnet, basierend auf manueller Dateneingabe.

• Mit der Funktion Cost estimator™ kann eine Kostenschätzung für Wasser- und Energiekosten für einen Beregnungszyklus erstellt werden. Dies ist eine wertvolle Hilfe für die Budgeterstellung.

• Die Software Smart Weather kommuniziert mit dem Zentralcomputer, wie die Weather Software; zusätzlich sammelt ein Datalogger die Daten von Sensoren zur Messung der Regenmenge, Windgeschwindigkeit, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, usw. und löst bei Überschreiten der vom Anwender definierten Werte Alarm aus.

Modell: P/N
Nimbus II Satellite: H5241001
Nimbus II IC 1500: H6381501
Nimbus II IC 3000: H6383001
Nimbus II IC 4500: H6384501
Nimbus II Decoder: H5261001

Installation und Design

• Nimbus™ II Software – Minimum-Spezifikation für PC: Pentium 4 (oder höher), Microprozessor 1,7 GHz, 512 MB RAM, 40 GB Festplatte, 56K Modem, CD-RW Laufwerk, 32 MB Videokarte, LCD Monitor, Drucker.

• Spannung: 240 V / 50 Hz.

• ICI, MIM oder LDI Schnittstelle, Installation in Innenräumen.

• Mobile Steuergeräte der Typenreihe MI - Der Fernzugriff auf Ihre Zentralsteuerung ist jetzt mit mobiler Ansteuerung so bequem wie das Internet. Mit ihnen können Sie Befehle ausführen, um Stationen und Programme ein- und abzuschalten. Sie können den Status von Programmen und Stationen überprüfen, um zu sehen, ob sie laufen, wie viel Wasser verbraucht wird, wie lange sie gelaufen sind, usw. Sie können die Startzeit eines Programms oder die Laufzeitparameter einer bestimmten Station ändern. Die verfügbaren Optionen hängen von der Lizenz ab.

• Mit Multiple Weather kann der Zentralcomputer mit bis zu 5 verschiedenen Wetterstationen auf dem ganzen Platz kommunizieren, die Wetterstationen werden jeweils zugeordnet.

• Mit Smart Pump™ können Sie Ihre Pumpstation an Ihr Zentralsteuersystem für eine Echtzeit-Kommunikation anschließen und so Ihre Beregnungszyklen optimieren. Smart Pump kann die Stationskapazität überprüfen und auf Änderungen reagieren. Ist die Pumpenkapazität höher oder niedriger, passt die Software den Beregnungszyklus dieser Änderung an.

• Mit dem Hybrid Modul können verschiedene Interface-Geräte im Feld mit dem Zentralcomputer kommunizieren. Die können mehrere ICIs oder MIMs oder MIDs sein oder eine Kombination von beiden, das heißt, man kann vom gleichen Zentralcomputer aus ein IC-system, ein Decodersystem zusätzlich zu einem Satellitensystem ansteuern.

• Mit Map Utilities kann der Beregnung

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